01.09.2018 — Rockin´ the Dierks Studios 3. Stommelner Musikmeile — Mill Sound Festival

Im Rah­men der 3. Stom­mel­ner Musik­mei­le 2018 prä­sen­tiert die Rockinitia­ti­ve Pul­heim in Stu­dio 1 und Stu­dio 3 von Die­ter Dierks legen­dä­ren Stu­di­os gleich sechs Bands. Der Vor­ver­kauf star­tet am Stand der Rockinitia­ti­ve Pul­heim beim Pul­hei­mer Stadt­fest am 07.07 wo für 18 € Ein­lass­bän­der für den gan­zen Tag und alle Loca­ti­ons erhält­lich sind.
Das Pro­gramm fin­det ihr hier :
http://​msf​-stom​meln​.de
Kar­ten bekommt ihr online unter :
https://​bit​.ly/​2​K​H​y​AOR

Infor­ma­tio­nen zum Ver­an­stal­tungs­ort :
http://​dierks​-stu​di​os​.de

Max Buskohl

Die­ser Typ hat in sei­nem Leben schon mehr Rock´n’Roll erlebt als so manch’ eta­blier­ter Welt­star. Auf­ge­wach­sen in Ber­lin, Lan­za­ro­te, Syd­ney und Irland als Sohn des Musi­kers Carl Carl­ton lern­te er die Grö­ßen der Musik­welt schon als Kind ken­nen. Kein Wun­der, dass Max selbst Musi­ker wur­de – und dies mit eige­nem Stil, eige­nem Kopf und jeder Men­ge Talent. Sei­ne cha­ris­ma­tisch- chao­tisch-char­man­te Art und sei­ne ein­zig­ar­ti­ge Stim­me, Musi­ka­li­tät und Büh­nen­prä­senz blie­ben nicht lan­ge ver­bor­gen. So kam es, dass er mit Bob Geld­of, Bono oder auch im Vor­pro­gramm von Udo Lin­den­berg auf der Büh­ne stand. Auf Klaus Voor­manns Gram­my nomi­nier­tem Album »A SIDEMAN’S JOURNEY« ist Bus­kohl – am Schlag­zeug beglei­tet von nie­mand Gerin­ge­rem als Rin­go Starr und neben Paul McCart­ney und Cat Ste­vens – zu hören. Ste­fan Stop­pok ermu­tig­te ihn, Tex­te auf Deutsch zu schrei­ben und zu prä­sen­tie­ren Das gelingt Max Bus­kohl nicht nur auf sei­ner aktu­el­len CD, son­dern auch als Stra­ßen­mu­si­ker, bei Wohn­zim­mer­kon­zer­ten oder im Dierks Stu­dio unglaub­lich gut !

Mixed Up Everything

Die vier Brü­der Todd (18), Kevin (16), Bake (15) und Koby (13) Dhi­ma sind die You­Tube-Ver­si­on der berühm­ten Han­son Bro­thers. Die vier Aus­tra­li­er gin­gen mit Video-Ver­sio­nen von Hard­rock-Hits viral und hat­ten bald 100.000 YT-Fol­lo­wer. Dabei hat­te alles ganz klein ange­fan­gen : »Schon als Kids jamm­ten wir vor unse­ren Eltern im Wohn­zim­mer – mit Töp­fen als Schlag­zeug, Ten­nis­schlä­gern als Gitar­ren und mei­ner Quä­ke- Stim­me…«, erin­nert sich Sän­ger Todd. Doch schon damals war klar : Mit auf­ge­hübsch­tem Soda-Pop hat­ten sie nichts am Hut. Ihre Hero­en hie­ßen Scor­pi­ons, Metal­li­ca, Guns N’ Roses oder Foo Figh­ters. Sie teil­ten deren Hun­ger nach »solid kick ass rock«. Mit ihren Stra­ßen­mu­si­ker- Ein­nah­men finan­zier­ten sie einen zwei­mo­na­ti­gen Euro­pa­trip mit Auf­trit­ten vor dem römi­schen Colos­se­um oder auf den Stra­ßen von Paris. Nun liegt auch ihr Album-Debüt »Ex- Nihi­lo« vor. Dort kann man hören, was MUE aus­macht – druck­vol­ler No-Bull­shit- Rock, gei­le Riffs und ein gro­ßer Spaß­fak­tor.

MalWegen

Vie­le reden davon, aber bei den aller­meis­ten Bands geht es am Ende dann doch dar­um, Kar­rie­re zu machen. Bei Mal Wegen steht die Lust an der Musik an ers­ter Stel­le ! Es ist »mehr als ein Hob­by, aber kein Full­time Job«, betont Ste­phan Koch, Front­mann der Sie­ben- Mann-Band aus dem Groß­raum Köln. Geprobt wird drei­mal die Woche, Freund­schaft ist die Basis der Zusam­men­ar­beit. Die vier Brü­der – Ste­phan (v, keys), Ben­ni (v, g), Tho­mas Koch (ali­as TCK, Tho­mas Coo­ker Koch, g) und Bla­cky (g) – wer­den kom­plet­tiert durch Hol­ger Schulz (b), Ste­fan »Bu« Borsutzky(dr) und Hei­ko Bins­feld (engi­nee­ring, mixing). Seit Mit­te 2001 arbei­ten die Sie­ben an ihrem »Wir pas­sen in kei­ne Schub­la­de- Stil«, der deut­sche Tex­te, Ele­men­te aus Rock, Pop und Funk zu einem span­nen­den Gan­zen ver­eint. Auf ihrer aktu­el­len CD »UND MORGEN HOLEN WIR NEN ANDEREN RAUS« zei­gen Koch & Co., was sie drauf haben : eine Kom­bi aus Pro­fes­sio­na­li­tät, Qua­li­tät und Spaß !

Heiopeis

Qua­drath-Ichen­dorf ist ja nicht gera­de bekannt als Epi-Zen­trum musi­ka­li­scher Ver­wer­fun­gen. Und doch kommt von dort eine rüh­ri­ge Punk­trup­pe namens Hei­opeis. Auf der 2017 auf­ge­leg­ten EP »KEIN ENDE OHNE ANFANG« klin­gen die Jungs ein biss­chen nach Indie, inzwi­schen sind sie zu ihren Ursprün­gen zurück­ge­kehrt : Punk der rup­pi­gen, beweg­li­chen, ener­ge­ti­schen … »Wir pogen um die Wette«-Sorte. War­um ent­schließt man sich 2012 dazu, eine Punk-Band zu grün­den ? Ganz ein­fach ! Die Welt ist im Arsch, Bes­se­rung nicht in Sicht und dank Punk kann man zumin­dest auf­kei­men­den Natio­na­lis­mus und dump­fen Rechts­ruck fron­tal angrei­fen. Also : »Punk­rock ist in die­sen Tagen so wich­tig wie schon lan­ge nicht mehr!« Ein Grund mehr für die Hei­opeis – nament­lich And­re Machuj (v), José Krohn (g), Marc Machuj (b), Mar­cel Wen­zel (dr) und Mar­cel Ehr­lich (g, trp) über­all zu spie­len, wo eine Steck­do­se ist. Wir haben ihnen im Stu­dio 3 eine reser­viert. No sleep til Stom­meln …

Gun Barrel

Lipps Thelen Band

Legen­den leben län­ger, auch Gitar­ren- Legen­den wie Burk­hard Lipps. Der war hier­zu­lan­de schon eine Berühmt­heit, als Jimi Hen­d­rix und Rory Gal­lag­her noch leb­ten. Sein Spiel elek­tri­fi­zie­rend wie das von Jeff Beck, sei­ne Vir­tuo­si­tät gen­re­über­grei­fend wie die von Ste­ve Luka­ther. Sei­ne Sta­tio­nen : Jail, Hol­ly­wood, Ear­force, Solo­al­ben, Ses­si­ongi­tar­rist … Jah­re spä­ter tritt der jung geblie­be­ne Lipps mit sei­nem Sohn Simon The­len auf. Der saß schon mit knapp acht Jah­ren hin­term Schlag­zeug. Kom­plet­tiert durch Juli­en Zei­ler (Gesang) und Vin­cent Meh­nert (Bass) prä­sen­tiert die Vie­rer-Ban­de Adap­tio­nen berühm­ter Rock-Klas­si­ker und zahl­rei­che Eigen- kom­po­si­tio­nen, die zwi­schen Fusi­on, Blues und Hard­rock ange­sie­delt sind. Juli­ens expres­si­ver Gesang, der soli­de Bass von Vin­cent, das trei­ben­de, mal schwer groo­ven­de, mal fei­ne Akzen­te set­zen­de Schlag­zeug von Simon und über allem die unver­wech­sel­ba­re Gitar­re von Burk­hard. Legen­den leben län­ger…

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